Sabine Dietrich https://www.sabine-dietrich.com Dynamik Wirksam Managen de-de Sabine Dietrich Thu, 02 Jul 2026 18:07:33 +0200 Thu, 02 Jul 2026 18:07:33 +0200 Sabine Dietrich Sabine Dietrich news-55 Fri, 26 Jun 2026 12:05:00 +0200 Urlaub vorbei :-( https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/5-tipps-fuer-die-zeit-nach-dem-urlaub/ Gestern noch relaxed und Dinner am Strand – ab heute 150% Overload. Irgendwie typisch, oder? Liebe Leser,

nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub ...... 

Offensichtlich müssen sich viele von uns ihren Urlaub nicht nur durch Stress zuvor verdienen.
Nach dem Urlaub geht es dann weiter. Jede Menge Termine und E-Mails warten auf den Rückkehrenden.
Ganz dringend und wichtig. 
Das geht dann häufig schon im Flieger los: Kaum ist er am Boden, schalten Menschen, die eben noch wie Urlauber aussahen, auf Business Modus.
„Ja, eben gelandet, ja, klar, Meeting, kann ich mal die neuste Stakeholder-Analyse …“.
Mancher Mitreisende schmunzelt oder ertappt sich selbst … naja. Immerhin erfahren wir so ganz nebenbei, was gerade hip, wer gerade wichtig ist und welche Aktien abgehen.

Gestern noch relaxed und Dinner am Strand – ab heute 150% Overload.
Irgendwie typisch, oder?

Bevor Sie also Ihr Business Outfit wieder anziehen (Kostüm, Anzug, Sneaker je nach Branche), hier 5 Tipps für eine entspannte Zeit nach dem Urlaub. Kurz & knackig, weil auch Sie sicher sehr busy sind.

  • Kleine Urlaubs-Mitbringsel für Ihre „Urlaubsvertreter“ helfen Ihnen jetzt und im nächsten Jahr.
  • Abwesenheitsnotiz 1-2 Tag länger laufen lassen … so schaffen Sie sich etwas Freiraum für die Sichtung Ihrer Mails, den Überblick über Aufgaben und Termine.
  • Priorisieren! … bevor Sie sich ins „Chaos“ stürzen. Neuste E-Mails zuerst … ältere haben sich oft selbst erledigt.
  • „Wie war‘s denn so?“ wollen alle wissen. Tür zu, Störer aus!
    Schwärmen können Sie später in der Pause.
  • Vorsätze und Erinnerungen frisch halten. Ein schönes Foto und ein guter Spruch auf dem Desktop helfen. (Bitte nicht die Keramik, die Sie auf dem Nachtmarkt billig erstanden haben).

Und nun wünsche ich Ihnen, dass Ihre Urlaubserholung möglichst lange im Alltag nachwirkt.
Ihre Sabine Dietrich 

  • Wenn der Urlaubs-Effekt immer viel zu schnell vorbei ist ...
    oder Sie sonst neue Wege suchen, kann Business Coaching helfen. Sprechen Sie mich einfach an.
     
  • Wie Sie den zunehmenden im Beruf und Alltag reduzieren, lesen Sie in meinem Anti-Druck-BuchLINK
    Hier finden Sie eine Leseprobe.
]]>
News
news-27 Thu, 25 Jun 2026 11:55:00 +0200 Keine Angst vor "Nach dem Urlaub" https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/keine-angst-vor-nach-dem-urlaub/ ... damit Ihre wohlverdiente Entspannung nach dem Urlaub nicht sofort wieder verpufft Liebe Leser,

einige von Ihnen erreiche ich sicher mittendrin: im Urlaub. Und ich gönne Ihnen die Auszeit von ganzem Herzen!
Viele berufstätige Menschen können die Urlaubs-Auszeit nicht rundum genießen. Denn da ist diese nagende Angst im Hinterkopf …
Ein paar Tage aus dem Büro und schon stapeln sich in der Ablage die To-dos, laufen Projekte auf, fehlen Freigaben. Oh je … Ich kann verstehen, dass bei der Aussicht auf diesen erschlagenden Arbeitsberg mancher am liebsten dauerhaft im Urlaub bleiben möchte.
Damit Ihre wohlverdiente Entspannung nach dem Urlaub nicht sofort wieder verpufft, habe ich für Sie einige Tipps gegen den aufgebauten Druck zusammengestellt.

Tipp 1: Tschüss, ihr Kleinen!
Komplexe Aufgaben und Projekte vor dem Urlaub an Kollegen zu übergeben, ist oftmals aufwendig. Die Kollegen müssten sich einarbeiten, sich eindenken – und das wegen weniger Tage Auszeit. Ja, solche komplizierteren Projekte können Sie tatsächlich oft nicht abgeben, weil der Aufwand im Vergleich zum Nutzen zu groß wäre.
Es gilt also, diese Dinge vor einem kürzeren Urlaub so weit wie möglich zu regeln, damit während Ihrer Abwesenheit keine größeren Rückfragen anfallen. Bei einem längeren Urlaub sieht das natürlich ganz anders aus.
Aber den Kleinkram, das Tagesgeschäft? Das geben Sie bitte in jedem Fall weiter! Kleine To-dos und solche, die keinen Aufschub zulassen, können Sie an Ihre Kollegen abgeben. Sie freuen sich bestimmt, wenn Sie sich anschließend mit einem leckeren Mitbringsel aus der Ferne revanchieren. Außerdem wollen ja auch die Kollegen irgendwann mal wieder in Urlaub gehen und danken dann umgekehrt Ihnen, wenn ihre Arbeiten nach ihrer Rückkehr erledigt sind.

Tipp 2: Morgen ist auch noch ein Tag.
Ja, nach dem Urlaub wartet sicher eine ganze Sammlung von Aufgaben auf Sie, die bearbeitet werden möchten. Aber mal unter uns: Wer behauptet denn, dass Sie alle Ihre Jobs sofort am ersten Tag bearbeiten müssen?
Wenn Sie nicht ganz so wichtige Aufgaben auf die nachfolgenden Tage verschieben, tut das den Themen oder der Qualität in aller Regel keinen Abbruch. Wichtig ist lediglich, dass Sie nach Ihrer Rückkehr alle Jobs sichten und priorisieren. Die hier investierte Zeit zahlt sich am Ende definitiv aus.

Tipp 3: Ich bin dann mal weg.
So profan es klingen mag: Steuern Sie Ihre Abwesenheitsnotiz. Wenn viele interne oder externe Kundenanfragen von außen auf Sie einprasseln, könnten Sie inoffiziell einen Tag länger „abwesend“ sein. So erwartet niemand direkt am ersten Tag nach Ihrem Urlaub eine Antwort auf aufgelaufene E-Mails oder Anfragen. Oder kommunizieren Sie klar, wann Sie Ihre E-Mails bearbeiten werden: „Ab Montag bin ich zurück im Büro. Ihre E-Mails bearbeite ich ab Dienstag wieder.“
Schon haben Sie sich etwas mehr Luft zum Atmen geschaffen.

Nach dem Urlaub noch mittendrin
Mit dieser Luft haben Sie die Ressourcen frei, ein wenig kreativ zu werden: Was tut Ihnen gut, um nach dem Urlaub nicht direkt gestresster zu sein als zuvor?
Als angestellte Führungskraft habe ich die Frage für mich durch eine saubere schriftliche Übergabe gelöst. Mein Vertreter musste wissen, welche Aufgaben bei mir lagen, welche ich an wen delegiert hatte und welche Rückfragen aufschlagen konnten. Das bedeutete nicht, dass er meinen Job übernimmt, nein! Aber ich hatte dafür gesorgt, dass er Auskunft über meine Projekte und Themen geben konnte und so keine Abläufe ins Stocken gerieten. Die schriftliche Übergabe tat mir persönlich darüber hinaus gut. Denn, ehrlich gesagt, wenn ich zwei Wochen lang im Urlaub geschwelgt habe, kann man mich anschließend praktisch neu anlernen. ;-)
Eine Übergabe funktioniert deshalb auch für Sie selbst: Sie erhalten einen Überblick über fortlaufende Aufgaben und die jeweiligen notwendigen nächsten Schritte. Die Rückkehr wird so deutlich erleichtert, denn Sie wissen, was offen ist bzw. wo Sie wieder ansetzen müssen.
Heute, als Unternehmerin, ist der komplette Ausstieg über mehrere Tage für mich nicht mehr denkbar. Doch auch hier kann ich mir den Druck nehmen, indem ich einmal am Tag in meine E-Mails schaue und diese gegebenenfalls beantworte, bevor es zurück ins Urlaubsgefühl geht.

Ein Stückchen Urlaub
Zum Schluss verrate ich Ihnen noch einen kleinen Trick, den ich selbst anwende: Ich bringe mir immer, wenn ich wegfahre, ein kleines Stückchen Urlaub mit. Eine Erinnerung, die ich auf meinen Schreibtisch stellen kann. Oder ich installiere ein Foto vom Strand als Bildschirmschoner. Der Effekt ist wundervoll entspannend: Urlaubserinnerung und Urlaubsatmosphäre, wann immer ich sie brauche. Und nun wünsche ich Ihnen, dass auch Sie nach Ihrem Urlaub entspannt und mit möglichst wenig Druck zurück an die Arbeit gehen.

Mit hoch-sommerlichen Grüßen
Ihre Sabine Dietrich 

PS:
Wenn der Urlaubs-Effekt immer wieder viel zu schnell vorbei ist ... und Sie neue Wege suchen, kann Business Coaching helfen. Sprechen Sie mich einfach an.

]]>
News
news-203 Sun, 21 Jun 2026 15:13:00 +0200 SOMMERZEIT https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/programm-2025/ ... Melonenzeit Sommer, Hitze, .... Melonenzeit.
Welche mögen Sie? Vielleicht auch diese: außen grün, innen rot.

Saftig, ohne Kerne.
Irgendwie haben das viele Projekte mit den Melonen gemeinsam: Nach außen alles im grünen Bereich, aber sobald man reinschaut, jede Menge störende Kerne und … klar sieht sie rot aus, bei Melonen ist das OK – bei Projekten?
Ja ja, höre ich dann oft: “den Spruch kennen wir, Melonenprojekte, außen grün und innen rot“.

Mal Hand aufs Herz: Wann haben Sie zuletzt eine solche Melone präsentiert?

Wie oft wurde Ihnen schon ein Projekt als „grün“ verkauft, das in Wahrheit längst auf „rot“ steht?

 

PS: Bei Melonen soll man ja mit Draufklopfen und Dranriechen auf den inneren Zustand schließen können.😉

Macht unser Team im übertragenen Sinn bei unseren Kunden - mit Erfolg.

]]>
News
news-200 Tue, 26 May 2026 15:13:00 +0200 PROGRAMM https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/programm/ Unser Angebot für Sie ... ... per Klick aufs Bild geht es direkt zum ePaper.]]> News news-42 Wed, 18 Feb 2026 16:55:00 +0100 Einladung zum Verzicht https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/verzicht-so-wichtig/ ... bis Ostern ... Liebe Leserinnen & Leser,

so schnell wie sie kam, so schnell ging sie vorbei, die fünfte Jahreszeit. Für viele die schönste Zeit des Jahres: Fasching, Karneval, Fasnet … wie auch immer Sie es nennen mögen – seit Aschermittwoch ist alles vorbei. Jetzt herrscht eine andere Zeit: die Fastenzeit.

Bis Ostern ist nun die Zeit der Entlastung und des Druckabbaus, um so neue Kraft zu gewinnen – durch Verzicht. Aber worauf wollen Sie denn verzichten? Was würde Ihnen guttun, Ihnen Zeit verschaffen und Kraft geben? Und ich meine damit nicht nur den Verzicht auf das abendliche Glas Wein oder die Tafel Schokolade vor dem Fernseher.

Die Fastenzeit bietet sich an, um zu sortieren, was Sie persönlich wirklich benötigen, und Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Welche Menschen und Rollen in Ihrem Leben kommen zu kurz, welche würden Sie gerne bekleiden und welche sind eine auferlegte Last? Seien Sie sich bewusst, dass jeder Mensch im Leben eine Vielzahl an Rollen hat: die Rolle des Ehemanns, des Vaters von drei Kindern, des Freiwilligen bei der Feuerwehr, des Chefs eines Entwicklungsteams, des Kumpels … Das Gleiche gilt natürlich auch für Sie, liebe Damen!

Und mit jeder Rolle sind natürlich auch Aufgaben verbunden. Überlegen Sie sich, welche Aufgaben, Erwartungen, Wünsche und Ziele das jeweils sind. Erkennen Sie Potenziale, sich von unerwünschten Aufgaben und dem damit verbundenen Druck zu entlasten?

In meinem „Anti-Druck-Buch“ helfe ich Ihnen mit praktischen Übungen, sich in vier Schritten wieder eine klare Übersicht über Ihre Rollen zu verschaffen. Selbstverständlich unterstütze ich Sie auch gerne durch ein passgenaues Coaching auf Ihrem Weg.

Solch eine Neuordnung hilft, um sich weiterzuentwickeln und neue Kraft zu schöpfen – auch wenn es vielleicht anfangs schwer fällt. Zu verzichten und sich neu zu ordnen wird Ihnen auch helfen, auf alles, was von außen auf Sie eintrommelt, entsprechend richtig einzugehen – ob das nun die Anforderungen Ihrer unterschiedlichen Rollen sind oder aber neue Aufgaben und Herausforderungen in Ihrem Unternehmen.

Ich persönlich beginne meine Fastenzeit übrigens nicht erst nach Karneval. Bereits ab dem 2. Januar verzichte ich jedes Jahr auf zwei Dinge, die mir im Alltag allzu selbstverständlich geworden sind: Schokolade und das abendliche Glas Wein. Und es fällt mir sogar deutlich leichter als gedacht, so dass der Zeitraum immer länger wird.

Worauf verzichten Sie?

Mit besten Grüßen

Ihre Sabine Dietrich

]]>
News
news-16 Thu, 10 Jul 2025 12:55:00 +0200 WIE WIRKSAM SIND IHRE FÜHRUNGSKRÄFTE ? https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/wie-wirksam-sind-ihre-fuehrungskraefte-und-mitarbeiter/ ... Erfolgsfaktor im „Kampf um die besten Köpfe“.  

Qualifizierung — wesentlicher Erfolgsfaktor im „Kampf um die besten Köpfe“.

Gerade in den Zeiten des Wandels in allen Branchen ist Qualifizierung im „Kampf um die besten Köpfe“ ein wesentlicher Erfolgsfaktor.

Wann starten Sie Ihre Wahl der Themen für 2026? Was steht in 2025 noch an - weil es vielleicht "brennt"?

Bei der Wahl der Anbieter trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Wir schreiben INDIVIDUALISIERUNG, PRAXISNÄHE und NACHHALTIGKEIT nicht nur groß – wir leben das auch so.

Wie in den Vorjahren haben die Teilnehmer an unseren Veranstaltungen das wieder mit exzellenten Bewertungen honoriert. Doch schauen Sie selbst - Kundenstimmen.

Da wir keine Leistungen von der Stange bieten, können wir Ihnen hier keinen Trainings-Katalog zeigen, aber gern einen Überblick über einige unserer Themen.

PROGRAMM 2025

Ich würde mich sehr freuen, wenn wir unsere Leistungen auch Ihnen und Ihrem Unternehmen unter Beweis stellen können.

Wann steht Ihre Planung an? Sprechen Sie mit uns.
Herzliche Grüße
Ihre Sabine Dietrich

 

SPECIAL OFFER

Last-Minute-Angebote und Leistungen von der Stange werden Sie bei uns nicht finden. Unser besonderes Angebot sind allein auf Ihre Kultur und Ihre Bedarfe zugeschnittene Veranstaltungen. Von Trainern, Coaches und Beratern, die neben Fach- und didaktischer Expertise über ausgeprägte Management-Erfahrung verfügen.  

PROJEKTMANAGEMENT

  • Trainings für Projektleiter, -mitarbeiter, Führungskräfte
  • Auftraggeber-Workshops
  • Projektleiter-Coaching
  • Projektwerkstätten
  • Trainings zu Spezial-Themen
  • Und mehr ...  

Führungskräfteentwicklung

  • Führungskräfte-Entwicklungsprogramme
  • Führungs-Trainings
  • LeadershipLabs
  • Business Coaching bis GF-Level
  • Moderation von Führungs-Veranstaltungen
  • Begleitung zielgruppenspezifischer Entwicklungskreise
  • Und mehr ...

 

Sie möchten mehr erfahren  —  schreiben Sie mir eine E-Mail an sd@sabine-dietrich.com

 

 

]]>
News
news-53 Mon, 27 Jan 2025 16:20:00 +0100 Infektionsgefahr? https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/infektionsgefahr-wenn-gewohnheiten-sie-krank-machen/ Wenn Gewohnheiten krank machen. Eine Krankheit tritt häufig bei Führungskräften auf.

Liebe Leserinnen und Leser,

in meinen Coachings muss ich leider immer wieder feststellen, dass es unter Führungskräften eine weit verbreitete Krankheit gibt, die sich in den unterschiedlichsten Formen äußert:

Zum Beispiel gibt es die routinierte Führungskraft, die ihre Aufgaben beherrscht, aber trotzdem jeden Tag elf Stunden arbeitet, weil die To-Dos nicht weniger werden. Am Abend kommt sie völlig erschöpft nach Hause und wartet nur noch darauf, bis es am nächsten Tag weitergeht.

Es gibt aber auch den jungen, karrierehungrigen Manager, der endlich als Projektleiter arbeiten darf. Er wird geradezu überrollt von der Aufgabenflut, häufig zusätzlich zu seinem „normalen“ Job, und hat jeden Tag das Gefühl, zu nichts zu kommen.

Falls Sie sich darin wiederkennen, ist die Diagnose klar: Sie leiden an chronischer Zeitknappheit.  

 

Der schleichende Virus

Egal in welcher Form die Zeitknappheit auftritt – als Betroffener fühlen Sie sich kraftlos, ausgepowert und erreichen gefühlt nichts. Und je länger sie anhält, desto frustrierter sind Sie. Die gute Nachricht: Sie selbst können sich von zahlreichen Symptomen dieser „Erkrankung“ heilen. Denn verantwortlich sind letztendlich zu einem erheblichen Teil Ihre Gewohnheiten. Es sind Gewohnheiten, die sich im Laufe der Zeit unbemerkt in Ihr Leben geschlichen haben. Und das ist typisch für Gewohnheiten: Sie sind nicht bewusst gewählt, genauso wenig, wie sie wieder von selbst verschwinden. Und das ist fatal, denn die Gewohnheiten, die zu Zeitknappheit führen, sind Produktivitätskiller! Sie stehlen Ihnen die wichtigste Grundlage für ein zufriedenstellendes und nachhaltiges Arbeiten: Ihren Schwung und Fokus. 

Jetzt schütteln Sie vielleicht mit dem Kopf und glauben, keine schlechten, zeitfressenden Gewohnheiten zu haben?! Ich möchte Ihnen einige Beispiele vor Augen führen – vielleicht erkennen Sie sich ja darin …

 

Der Mensch, das Gewohnheitstier

Eine Gewohnheit, die zu Zeitknappheit führt, ist das Multitasking. Es ist ein Irrglaube, dass das gleichzeitige Erledigen von Aufgaben Zeit spart. Im Gegenteil: Das Gehirn kann sich nicht gleichzeitig auf zwei Themen fokussieren und springt deshalb hin und her. Diese Rein-Raus-Bewegung kostet wahnsinnig viel Energie und Konzentration, die Ihnen dann bei der Bearbeitung der Aufgaben fehlt. 

Das Gleiche gilt für Unterbrechungen aller Art – sei es das Lesen der neuesten WhatsApp-Nachricht oder der schnelle Check der E-Mails: Jede Unterbrechung kostet Sie Zeit und Energie, um anschließend wieder an Ihre originäre Aufgabe anzuknüpfen. Dieser Aufmerksamkeits-Shift kann sogar bis zu 40 Prozent Ihrer produktiven Zeit einnehmen. 

Ein weiterer Zeitkiller ist das Gewohnheitsaufschieben: Bevor Sie den ersten Schritt in einer Sache starten, schnell noch das Gespräch mit dem Kollegen, der zugesagte Rückruf , die Vorbereitung auf das nächste Meeting … Der Tag ist ja noch lang. In Wahrheit aber haben Sie zumeist Angst vor dem ersten Schritt. Diese Angst ist unbewusst, zeigt sich jedoch in dieser ständigen Prioritätenverschiebung. Besonders bei Aufgaben, die keinen Spaß machen, vielleicht auch herausfordernder sind, erst auf lange Sicht Nutzen bringen oder einen längerfristigen Termin haben, neigen viele Menschen dazu, vielen kleinen Aufgaben den Vortritt zu lassen. Blöd nur, dass irgendwann auch der langfristigste Terminplan an seine Grenzen stößt – und dann steigt der Druck immens. Zeitknappheit ist vorprogrammiert.

  

Konsequenz heilt

Sie sehen also, es gibt viele Zeitkiller, die Ihnen auf den ersten Blick gar nicht bewusst sind. Aber wie werden Sie die wieder los? Können Sie sich selbst von Ihrer Krankheit befreien? Ja, Sie können.

Verzichten Sie doch mal bewusst auf Multitasking. Nehmen Sie nicht mehrere Dinge zeitgleich in Angriff, sondern fokussieren Sie sich auf eine Aufgabe. Starten Sie erst dann den nächsten Job, wenn Sie Ihr Ziel-Ergebnis erreicht haben - oder an einem sinnvollen Punkt, der ein schnelles Anknüpfen möglich macht, angekommen sind. Seien Sie konsequent und lassen Sie sich nicht unterbrechen. Gehen Sie nicht ans Telefon, antworten Sie nicht auf Mails, signalisieren Sie „Bitte nicht stören“ über Ihr Verhalten oder auch die geschlossene Bürotür. 

Sollte es Ihnen schwerfallen, Aufgaben anzugehen, beachten Sie die 72-Stunden-Regel: Wenn Sie eine zu erledigende Aufgabe innerhalb dieses Zeitraums nicht angefangen haben, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie das überhaupt noch tun. Starten Sie damit, dass Sie die Aufgabe direkt in Teilschritte zerlegen und Termine setzen. Hauptsache, Sie packen sie an. 

Das Konzept im Großraumbüro erstellen? Schwierig. Suchen Sie für jede Aufgabe die passende Umgebung. Vielleicht ist es sinnvoll, den Vormittag im Home-Office zu verbringen, damit Sie in Ruhe strategische Themen bearbeiten können. Für die Besprechung von vertraulichen Zahlen reservieren Sie sich einen Besprechungsraum. Wichtig ist, dass Sie für jede Aufgabe bewusst eine förderliche Umgebung aussuchen.

Und wenn Sie dann noch das eine oder andere Mal „Nein“ sagen, wenn es wieder irgendetwas ganz dringendes auf den letzten Drücker zu erledigen gibt ...

Sie sehen also: Unter chronische Zeitknappheit zu leiden ist ein ernst zu nehmender Zustand, der Ihr Lebensgefühl stark beeinflussen kann. Aber es ist auch ein Zustand, den sie auflösen können – wenn Sie die Zeitfresser erkennen und konsequent vermeiden. 

Es gibt üblicherweise weder im Büroalltag noch im Privatleben Anforderungen, für die Sie in der gleichen Sekunde aufspringen müssen. Die Erfolge des ungestörten Arbeitens werden Sie überzeugen.

Ich wünsche Ihnen gute Besserung!

 

Mit besten Grüßen

Ihre Sabine Dietrich

]]>
News
news-49 Wed, 09 Oct 2024 12:13:00 +0200 Am Limit? https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/am-limit/ Erleichtern Sie Ihrem Team und sich den Arbeitsalltag.  

Liebe Leserin, lieber Leser,

Wer von uns ist nicht gelegentlich „Am Limit“?
Sie nicht? – Gratulation!

Immer wieder höre ich von meinen Beratungskunden und Coachees diese Worte „Ich bin am Limit …“.
Klar – die Anforderungen aus dem Tagesgeschäft steigen, dazu immer mehr neue Projekte und das Privatleben soll auch nicht zu kurz kommen.
Aber das Mantra „Ich schaff das schon!“ – immer wieder gern genutzt – bringt keine Entlastung.

Ich möchte Ihnen Wege für einen gelungenen Umgang mit der Vielzahl von Anforderungen bei begrenzten Ressourcen zeigen, Ihren eigenen und denen Ihres Teams, Bereiches oder Unternehmens.
Dazu erhalten Sie heute als Kurzlektüre mein E-Book „AM LIMIT“.
Nehmen Sie es gern als Anregung, für einen ersten Einstieg.

Ihre Sabine Dietrich

Gezielte Entlastung im Job und privat. Das 12-Punkte-Programm
Für alle, die sich zunehmendem Druck ausgesetzt fühlen und mit mehr Druck besser umgehen wollen.
Warum. Inhalte. Formate. Bonus.

Sprechen Sie mich direkt an. Schreiben Sie mir eine E-Mail an sd@sabine-dietrich.eu .

]]>
News
news-199 Wed, 14 Aug 2024 14:39:00 +0200 Was macht eigentlich ... https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/ueberblick-hilft/ ... ein Ressourcen Manager?  

Immer mehr ..... Aufgaben, Projekte und Anforderungen bei immer gleichen, limitierten Ressourcen.
Haben Sie immer den Überblick? Oder machen Sie nur einen langen Hals, wenn es wieder mal eng wird?

Strukturiertes Ressourcenmanagement schafft Transparenz, ermöglicht eine übergreifende Steuerung zur Umsetzung der wirklich wichtigen Themen und schont Ihre wichtigsten Ressourcen  —  die Menschen in Ihrem Unternehmen.

Wie Sie wirksam mit dem Thema umgehen können, lesen Sie ► hier

Das Thema ist brisant. Deshalb wurden die folgenden Artikel wiederholt in Fachmagazinen publiziert:

Sie wollen mehr zum Thema wissen oder suchen den Austausch?
Dann sprechen Sie mich einfach an.

Mit besten Grüßen
Ihre Sabine Dietrich

]]>
News
news-13 Wed, 14 Aug 2024 11:59:00 +0200 ... ODER WAS? https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/leadership-fuehrung-oder-was/ „Führung“, „Leadership“, „Digitalisierung“ scheinen die meistgedruckten Worte ... „Führung“, „Leadership“, „Digitalisierung“ scheinen die meistgedruckten Worte ...
... der letzten Zeit zu sein. Wissen scheint es genug zu geben. Ist also alles klar zu diesen Themen?

Liebe Leser,

Immer wieder bin ich in einschlägigen Buchhandlungen verblüfft über die Tische, die sich unter Stapeln von Management-Literatur biegen.
„Führung“, „Leadership“, „Digitalisierung“ scheinen die meistgedruckten Worte der letzten Zeit zu sein.

Wissen scheint es genug zu geben. Ist also alles klar zu diesen Themen?

In Unternehmen wird mir immer wieder die Frage gestellt „Wie sehen Sie die Führungskraft der Zukunft – welche Rolle wird sie übernehmen müssen?“. Fragen, die natürlich auch mich beschäftigen. Einige Gedanken und Antworten finden Sie hier im Beitrag "Leadership, Führung oder ...?"

Mit besten Grüßen
Sabine Dietrich

 

Leadership, Führung oder … was zeichnet die Führungskraft der Zukunft aus?    

 „Wie sehen Sie die Führungskraft der Zukunft – welche Rolle wird sie übernehmen müssen?“ Diese Fragen kann ich verstehen.

Allein die Begriffe: Ob Führer, Manager, Leader, schon da scheint es immer noch Klärungsbedarf zu geben. Aber reicht eine Begriffsklärung oder gehört letztendlich nicht mehr dazu? Doch lassen Sie uns vorn anfangen.

Unterscheidung von Management und Leadership. Dazu gibt es meiner Meinung nach drei grundlegende Aspekte:

  • Leadership zeichnet sich durch eine Vision und Überzeugungskraft aus. Management definiert sich über Autorität.
  • Leadership prägt Wandel und Innovation. Management organisiert und verwaltet den gegenwärtigen Status.
  • Leadership hat Follower, Management basiert auf hierarchisch zugeordneten Mitarbeitern.

Dazu kann ich in den letzten Jahren zunehmend auch einen Wandel im Verständnis von Management beobachten. Das Leben von Emotionen, die Entwicklung von Vertrauen wie die Schaffung von Kultur rücken in den Fokus.

In Zukunft werden alle Führungskräfte Leadership-Qualitäten benötigen.
Und sogar Digital Leadership, durch die Generation Y und Social Media massiv geprägt. Eine andere Qualität von Führungskräften – und in der Konsequenz ein gewandeltes Verständnis von Führung in einer anderen Unternehmenskultur.    

Wie soll Leadership in Unternehmen entstehen?
Kann man das verordnen? Auf den sich biegenden Tischen (Sie erinnern sich an die Buchhandlung) konnte ich das Geheimrezept noch nicht finden. Ich bin überzeugt, dass es das eine Rezept  nicht gibt, sondern dass die Lösung aus einer Vielzahl an Facetten und Maßnahmen besteht.

Leadership – eine Kunst oder ...?
Charisma, Kultur, Vertrauen, Emotionalität – das sind Leadership-Qualitäten, die nicht vom Himmel fallen. Aber, so viel ist sicher, man kann sie entwickeln. Und zwar jeder einzelne. Das ist die gute Nachricht. Aber diese Entwicklung braucht Zeit und ist zudem vor allem durch Individualität geprägt. Individualität der Einzelnen im Unternehmen wie auch des Unternehmens selbst. Da hat jede Führungskraft wie jedes Unternehmen seine DNA, die es zu berücksichtigen gilt.

Wege zum Ziel – ein erster Schritt
Unsere Erfahrungen zeigen, dass die Diskussion über Leadership und das gemeinsame Verständnis darüber in Unternehmen bereits Bewegung schafft. Wenn diese Diskussionen dann noch konkret inhaltlich gefüllt sind, so dass jede Führungskraft – unabhängig davon, wie lange sie schon Mitarbeiter führt – Impulse, Ideen und aktuelles Handwerkszeug fürs Tagesgeschäft erhält, ist eine solide Grundlage für die Weiterentwicklung der Führungsmannschaft gelegt.

Und dann ist jede einzelne Führungskraft angesprochen – mit ihrem Engagement und Mut, über das Tagesgeschäft und die geübten Handlungsweisen hinaus zu agieren. Auf dem Weg zum Leader.

Fangen Sie also bei sich selbst an und reflektieren Sie Ihre Positionierung und Einstellungen. Seien Sie kritisch – und gehen Sie so persönlich den ersten Schritt auf dem Weg zum Leader.

  • Wo stehen Sie mit der Führung Ihrer Mitarbeiter auf der Skala zwischen Manager und Leader?
  • Wie fit sind Sie?
  • An welchem Punkt können Sie sich wie weiterentwickeln?
  • Was bedeutet Leadership in Ihrem Unternehmen?   

 

Eines unserer Werkzeuge zur Entwicklung von Leadership – Das LeadershipLab.

 

]]>
News
news-188 Sat, 10 Aug 2024 12:27:00 +0200 Schluss mit dem Druck https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/schluss-mit-dem-druck/ Machen Sie den 12-Punkte-Check!  

 

Egal ob Generation X, Y oder Z – der Druck auf jeden von uns durch die inflationär zunehmende Anzahl an Themen und Aufgaben und immer schnellere Kommunikation nimmt zu. Die berufliche Leistungsfähigkeit leidet, das Privatleben bleibt oft auf der Strecke.

Das muss nicht sein! Machen Sie den 12-Punkte-Check, lösen Sie erkannte Probleme und befreien Sie sich vom zunehmenden Druck.

Jede Führungskraft, jeder Projektleiter und Mitarbeiter ist täglich einer Vielzahl an Anforderungen und Erwartungen ausgesetzt. Die Sandwichposition als Führungskraft oder Projektleiter in der Matrixorganisation, die vielfältigen Erwartungen der sich verändernden, schnellen Umgebung fordern jeden – häufig bis über die Grenzen des Einzelnen hinaus. Und das Privatleben oder auch eigene Interessen bleiben dabei zumeist auf der Strecke.
Um mit dieser Vielzahl der Anforderungen souverän umgehen zu können und sich gezielt zu entlasten, ist ein Bündel an Kompetenzen aus Selbst- und Zeitmanagement, Projektmanagement, Kommunikationslehre und als Führungskraft erforderlich.
Genau hier setzen wir an.

Unser 12-Punkte-Check kombiniert aus einer ganzheitlichen Sicht unterschiedliche Perspektiven. Für Ihren ersten Selbst-Check beantworten Sie die folgenden Fragen: 

  1. Klare Sicht schaffen: Welche Rollen und Aufgaben habe ich überhaupt?
  2. Die eigenen Ziele definieren: Was will ich wirklich? Beruflich und privat
  3. Blick unter die Oberfläche: Was sind meine inneren Antreiber?
  4. Terminplan aufräumen: Habe ich meine Zeit im Griff?
  5. Struktur und Planung: Wie plane ich, wie strukturiert arbeite ich?
  6. Nein-sagen: Bin ich Everybodys Darling (oder Depp)?
  7. Erwartungshaltungen. Was erwarten andere von mir und ich von anderen?
  8. Richtig kommunizieren: Ich spreche – aber werde ich wirklich verstanden?
  9. Am Limit: Wann und wie ziehe ich eine rote Linie?
  10.   Wer bin ich: Stehe ich zu meiner eigenen Meinung?
  11.   Umfeld: Wie nehme ich mein Umfeld mit?
  12.   Führen und führen lassen: Wie führe ich? Meine Mitarbeiter, Kollegen, Vorgesetzte ...

Und nun?
Ihre Antworten zeigen Ihnen, woran Sie arbeiten sollten, um mehr Zeit für sich und Ihre wahren Ziele zu haben. Nach dem Check haben Sie erste Ideen, was Sie selbst angehen können, zu anderen Themen holen Sie sich Unterstützung:

  • Vielleicht haben Sie einen Partner oder Freund, der Sie als Sparringspartner begleitet und Ihnen immer wieder die „richtigen“ Fragen stellt.
  • Wenn nicht, suchen Sie sich einen professionellen Sparringspartner oder Coach. z.B. coach.sabine-dietrich.com
  • Oder Sie lesen im „Das Anti-Druck-Buch". Eine kostenlose Leseprobe finden Sie hier.
  • Sie möchten Mitarbeiter oder Kollegen beim Druck-Reduzieren unterstützen: Dann sprechen Sie uns gern an. Mögliche Formate finden Sie hier.

Ihre Sabine Dietrich
Autorin | Beraterin | Sparringspartner & Coach

]]>
News
news-197 Wed, 10 Jan 2024 14:39:00 +0100 Matrixorganisation https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/matrix/ Unternehmen effizient strukturieren ...  

Die Matrixorganisation gehört zu vielen Unternehmen und ist häufig genau so oft in der Kritik.

Wie Sie die Matrix rock'n, das lesen Sie in meinem Beitrag – wegen der hohen Klickraten wiederholt von der Computerwoche publiziert.

www.computerwoche.de/a/unternehmen-effizient-strukturieren,3550427

Mit besten Grüßen
Ihre Sabine Dietrich

]]>
News
news-195 Wed, 20 Dec 2023 14:39:00 +0100 Praxisbericht https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/praxisbericht/ "Wir brauchen ein neues Tool ....."
Guten Tag,

vielleicht kennen Sie das auch. Je nachdem, wer in einem Unternehmen eine Aufgabe formuliert, klingt das dann recht unterschiedlich.

  • Ein Projektleiter in der IT: „Wir brauchen ein neues Tool!“
  • Der HR-Chef: „Wir müssen was für die Motivation tun, im Kampf um die besten Köpfe verlieren wir immer häufiger. Unsere Leute sind überlastet.“
  • Die Vorstandsvorsitzende und Gesellschafterin eines international agierenden Mittelständlers „Wir müssen handlungsfähiger werden und schneller Entscheidungen treffen können.“

Alle diese Formulierungen stammen sinngemäß aus den ersten Gesprächen bei einem unserer Kunden.

Begonnen hat das mit der Ansage „Wir brauchen ein neues PM-Tool, das von allen akzeptiert wird – können Sie uns bei der Auswahl begleiten und so Objektivität sichern?“

Klar, können wir – aber wie wir so ticken, fragen wir nach. WARUM, WOZU, WAS, WIE?

Im Meeting mit der Vorstandsvorsitzenden hörten wir dann: „Es kann ja nicht sein, dass vor jedem Vorstandsmeeting unser PM-Verantwortlicher eine Woche in seinem Büro verschwindet, um Entscheidungsvorlagen zu unserem Projektportfolio zu bauen – und wir außerdem kontinuierlich zu wenig Ressourcen für die Umsetzung unserer strategischen Themen haben. Ich brauche Transparenz! Welches Tool das macht, ist mir egal.“

Was das Ganze mit der Ansage des HR-Chefs zu tun hat, erfuhren wir während unserer Arbeit vor Ort. Aufgrund der Dynamik am Markt mit immer mehr neuen Produktentwicklungen war die Anzahl der Projekte massiv angestiegen. Bei gleichen Ressourcen. Und die Führungskräfte, MitarbeiterInnen und ProjektmanagerInnen überlastet – bis hin zur Demotivation.

Die Folgen: Verzögerte Projekte, wenig Planungssicherheit und bereits einige Kündigungen.

Im Erfahrungsbericht  lesen Sie über unseren Beitrag zur Lösung und die Ergebnisse.

Übrigens konnten auch wir die Motivation nicht in wenigen Wochen von 0 auf 100 anheben.
Aber doch ein großes Stück, weil wir von Anfang an Betroffene zu Beteiligten gemacht haben.

Mit besten Grüßen
Ihre Sabine Dietrich

]]>
News
news-191 Wed, 08 Nov 2023 12:48:00 +0100 Einst Bürokratie ... https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/buerokratie/ jetzt Wettbewerbsvorteil.  

„Einst Bürokratie, jetzt Wettbewerbsvorteil“ überschreibt die Computerwoche meinen Beitrag.

Dabei ist das Thema Ressourcenmanagement nicht neu. Allerdings erkenne ich in meinen Gesprächen mit Entscheidern in Unternehmen in den vergangenen Monaten zunehmenden Druck. Krisen wie COVID-19 wirken zusätzlich als Beschleuniger. Daher werden Flexibilität und Aktion statt Reaktion wichtiger denn je - in jeglicher Hinsicht.
Lesen können Sie den vollständigen Artikel hier https://www.computerwoche.de/a/einst-buerokratie-jetzt-wettbewerbsvorteil,3551874

Schreiben Sie mir mal, wie das bei Ihnen so "läuft" mit den Ressourcen.
Ihre Sabine Dietrich

sd@sabine-dietrich.com

#dynamikwirksammanagen

]]>
News
news-189 Wed, 11 Oct 2023 13:10:00 +0200 Remote / Hybrid Leadership https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/remote-leadership/ Alles klar ..... !  

Die Mitarbeiter im Home Office, Führung auf Vertrauensbasis per Video oder Telefon, das Führen kritischer Gespräche auch auf Distanz oder die Moderation von Meetings – das sind neue Herausforderungen, die viele Führungskräfte verunsichern.
Und irgendwie sind wir alle ja auch etwas genervt ...

Wie Sie Führung auf Distanz  zukünftig souverän meistern, Nähe und Vertrauen auch auf Distanz schaffen, Ihren Stresslevel reduzieren – dazu erfahren Sie mehr  hier

Ihre Sabine Dietrich
Autorin | Beraterin | Sparringspartner & Coach

]]>
News
news-54 Fri, 22 Sep 2023 12:48:00 +0200 Dieser Sommer war heiß – aber nun endlich Regen! https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/dieser-sommer-ist-heiss-aber-nun-endlich-regen-brandgefahr-gebannt-hoffentlich/ Wie Sie Projekt-Brände vermeiden ..
Bei brennenden Projekten hilft Regen kaum.
Risiken einfach ignorieren und — wenns brennt — die Projektfeuerwehr rufen, ist keine gute Lösung.
So vermeiden Sie Projekt-Brände proaktiv und dauerhaft.| WEITERLESEN |

Der Einkauf externer Projektleiter, vor allem, wenn es „brennt“, scheint vielfach der einfachste Weg.
Vorteil: Das Risiko wird auf den externen Dienstleister verlagert.
Nachteil ist immer: Wissen verschwindet aus dem Unternehmen, wenn der Auftrag abgeschlossen ist und der Externe geht.

Wenn allerdings ein Projekt brennt und interne „Hilfe“ fehlt, gibt es keine Alternative. Allerdings sollte der Einsatz externer Helfer dann immer passend zu den Bedarfen erfolgen, ein Einsatz mit der „Gießkanne“ verschwendet Ressourcen.

]]>
News
news-72 Fri, 01 Sep 2023 12:05:00 +0200 Nichts sehen, nichts hören und nichts sagen ... https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/nichts-sehen-nichts-hoeren-und-nichts-sagen/ ... in Zeiten schneller Veränderung ein teures Vergnügen.
Also: Hinsehen, Zuhören & Reflektieren, Entscheiden & Ansagen machen.
Sonst jagt schnell jedes Jahr eine Management-Methode die nächste.

Hinsehen – und zwar genau.
Was steckt hinter einer neuen Methode, hinter einer Hype? Was soll und kann sie bewirken? Hilft eine neue Methode, um aktuelle Probleme zu lösen oder fitter für die Zukunft gerüstet zu sein?
Ein typisches Beispiel für Agieren mit geschlossenen Augen erlebe ich immer wieder - „Wir werden jetzt agil“, „Wir folgen jetzt den Prinzipien des Working out Loud“.

Beim genaueren Hinsehen wäre aufgefallen, wofür die Methodik entwickelt wurde und wofür nicht. Und was sie von den Akteuren an NEUEM verlangt.

Hinsehen bedeutet nicht, dass ich Nerd im Thema sein muss. Aber einen Über- und Einblick sollte ich schon haben. Kann ich persönlich mit zugehaltenen Augen übrigens auch nicht.
 

Zuhören und Reflektieren
Manchmal möchte ich mir ja die Ohren zuhalten, wenn wieder ein neues Buzzword die Runde macht. Aber wer kann sich das leisten? Innovationen und neue Lösungen sind heute wichtiger denn je. Also höre ich zu.

Dabei lasse ich mir nicht alles erzählen. Manchmal hilft schon die Frage: „Was hat der Überbringer einer Heilsbotschaft selbst davon?“ Cui bono?

„Sie müssen Ihre Mitarbeiter unbedingt zertifizieren lassen!“ sagt der Zertifizierer. Was das Unternehmen davon hat, wird nicht hinterfragt.

Zuhören heißt genauso, sich umhören. Was berichten andere, Kollegen, gern auch solche, die ihren eigenen Weg gewählt haben oder mit einer neuen Methode gescheitert sind? Bei der Reflexion finden sich schnell Lösungen oder eben die Bestätigung „Hey, diese Methode kann uns in Zukunft erfolgreicher machen.“


Entscheiden und Ansagen machen
Entscheidungen werden nicht leichter – in einem immer komplexeren und volatilen Umfeld. Schweigen und Kopf in den Sand hilft jedoch nicht. Selbst wenn meine Entscheidung vielleicht bald revidiert werden muss.

Ich habe das in meiner Praxis oft genug erlebt, in Unternehmen und als Beraterin. Klare Ansagen heißt für mich, die getroffene Entscheidung nachvollziehbar und transparent zu kommunizieren. Und wenn „es danebengeht“, spreche ich genauso offen darüber. Ist nicht immer leicht, aber nachhaltig.

Womit wir bei der Fehlerkultur „gelandet“ sind. Aber das ist schon ein neues Thema. Übrigens – im Projektmanagement wird die Prozentzahl gestoppter Projekte sogar als einer der Kennwerte für den Maturity Level genannt. Eine klare Ansage.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Hören, Sehen und Sprechen.
Ihre Sabine Dietrich

Lesetipp ►

JEDES JAHR EINE NEUE SAU. Wie Manager den Methodenwahn durch Souveränität ersetzen.

 

]]>
News
news-92 Tue, 04 Apr 2023 23:05:00 +0200 LmL - oder was? https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/lml-oder/ "Love My Life"? „Laughing Mad Loud“?  

Die Geschichte ist schon eine Weile her ... wiederholt sich aber in ähnlicher Form immer wieder.

An einem Freitag steht mein Workshop an. Ein Workshop mit Führungskräften eines Mittelständlers zum Thema „Ressourcenmanagement“.

Eine Woche vorher.
Eigentlich ausreichend für das Briefing. Eigentlich .... . Das Telefonat mit dem Geschäftsführer ist terminiert. Eine 1/4 Stunde vor dem geplanten Termin erhalte ich eine SMS meines Gesprächspartners: „Bin noch im Termin, melde mich um 14 Uhr“. Prima. 14 Uhr – kein Telefonat. 14.15 Uhr eine E-Mail: „Sorry, Termin Prio 1 dazwischen gekommen, passt 17 Uhr?“. 17 Uhr – der Anruf der Assistentin mit der Bitte, sich auf 18 Uhr zu vertagen. Und das klappt dann tatsächlich.

Der Geschäftsführer entschuldigt sich für die Verschiebungen und berichtet von einem dringenden Ad-hoc-Termin, seinem brennenden Projekt, in dem er Feuer löschen musste, und einer Mitarbeiterin, die eine neue Leitungs-Position übernimmt und deren Arbeit umverteilt werden muss. Und sein Schreibtisch, der sähe aus wie ein Schlachtfeld. Von Work-Life-Balance wolle er gar nicht sprechen.

OK, alles verständlich. Aber sind das nicht die Situationen, die uns in dieser oder ähnlicher Form tagtäglich auf Trab halten? Und die uns nicht zu unseren wirklich wichtigen Aufgaben kommen lassen?
Rein rational weiß das auch mein Gegenüber. Aber im Tagesgeschäft ist eben alles ganz anders. Die To-Do-Liste wird immer länger und länger und unser Energielevel ist im Keller.

Immer wieder schliddern wir (natürlich nicht Sie ;-) !) in solche Situationen und wissen nicht, wo uns der Kopf steht. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Wir jagen von einem Thema zum nächsten, von einem zu löschenden Feuer zum nächsten. Wir erhöhen die Schlagzahl, machen immer mehr, immer schneller – dabei auch gern den einen oder anderen Fehler (auch nicht Sie, klar!). Multitasking wird alltäglich und vermeintlich zur Perfektion getrieben.

Aktionismus vernebelt
Was ist der Preis für dieses immer schneller, immer mehr? Wahrscheinlich kennen auch Sie es: Die Dinge, die wirklich wichtig sind, die uns am Herzen liegen und die unsere Aufmerksamkeit verdienen, bleiben dabei auf der Strecke. Aktionismus löst keine Probleme sondern potenziert sie. Und vernebelt unseren Blick. Statt Aktionismus ist vielmehr überlegtes geplantes Handeln gefragt.

Aber wie geplant handeln in einer Situation, in der alles brennt und nach sofortiger Aufmerksamkeit nahezu brüllt? Gerade wenn alles dringend und noch dringender zu sein scheint, hilft das Erhöhen der Schlagzahl überhaupt nicht. Der erste Schritt heißt vielmehr: Innehalten und aus der so gewonnenen Perspektive auf das aktuelle Geschehen und dessen Prioritäten schauen. Also das eigene Tun reflektieren.

Was sich wie ein Paradoxon anhört, ist der einzige Weg aus dem Irrsinn: sich eine Auszeit nehmen und die Prioritäten neu ordnen. Denn genau die sind üblicherweise in dem alltäglichen Wahnsinn verloren gegangen.

Also, raus aus dem automatischen, reflexhaften Aktionismus und rein in die Reflexion. Klar - das fordert Zeit. Und gerade wenn Sie keine Zeit haben, müssen Sie sich die nehmen! Das ist eine Entscheidung. Ihre Entscheidung, die Sie bewusst und für sich selbst treffen müssen.

Blockieren Sie sich Zeit für diese Reflexion in Ihrem Kalender. Verabreden Sie sich mit sich selbst. Dieser erste Schritt macht den Unterschied zwischen hektisch getrieben sein und bewusst entscheiden.

Fragen statt Antworten
Und diese Auszeit mitten im Chaos nutzen Sie und stellen sich Fragen: Was ist mir wichtig? Hand aufs Herz: wirklich wichtig? Und was scheint nur so oder schreit besonders laut um Aufmerksamkeit? Und: Wofür stehe ich? Was sind meine Werte? Was treibt mich jeden Tag an? Was sind meine Ziele? Und wie erreiche ich diese Ziele? Was ist dringend? Was kommt zuerst?

Wenn Sie also beispielsweise eine anerkannte Führungskraft sein, dabei auch den Anforderungen Ihrer Familie gerecht werden wollen – tja, dann sollten Sie sehr genau überlegen, wie Sie diese Ziele erreichen. Und wie Sie sich auf dem Weg dorthin nicht verzetteln, sondern vielmehr wie Sie es bewerkstelligen, alle Anforderungen und die eigenen Ansprüche zu vereinbaren. Klärung Ihrer eigenen Prioritäten, wechselseitiger Erwartungen, Spielregeln und Grenzen, aber zum Bespiel auch überlegtes Delegieren sind nur einige hilfreiche Maßnahmen.

Damit sind wir beim Kern: Eine solche Selbstreflexion ist elementarer Bestandteil der Selbstführung. Und Selbstführung ist DIE Grundlage für die Führung anderer. Oder wie wollen Sie andere führen, ihnen Aufgaben geben, Ressourcen zuweisen, wenn Sie das für sich selbst nicht schaffen?

Also: Nehmen Sie sich die Zeit für Selbstreflexion. Für den eigenen kühlen Kopf und die richtigen Entscheidungen – im Tagesgeschäft und überhaupt. Für sich selbst und die eigene Weiterentwicklung. Um stets den Fokus richtig zu setzen.

Auch und vor allem in den Situationen, in denen es nicht ganz glatt und smart läuft. Im wahren Leben eben, in dem unvorhergesehene Dinge wie zum Beispiel eine überraschende Kündigung die schönste Zielsetzung in Frage stellen können. Allerdings nur auf den ersten Blick. Denn gerade in solchen Situationen bewährt sich geübte Selbstreflexion.

Rituale statt Blaupause
Natürlich habe auch ich für meine zahlreichen Coachees und für mich selbst festgestellt, wie schwierig es ist, eine solche Auszeit für Reflexion in den Alltag zu integrieren. Ja, das kann eine Herausforderung sein. Und es gibt kein Geheimrezept. Sie müssen für sich selbst prüfen, was für Sie, Ihren Tages- / Wochenrhythmus passt und was sich wie integrieren lässt.

Die ideale Zeit für diese Selbstreflexion ist für mich die Zeit, die ich nahezu täglich im Auto verbringe. Auf dem Weg von Terminen stelle ich mir Fragen:

  • Was ist gestern / in den vergangenen Tagen passiert? Womit habe ich meine Zeit verbracht?
  • Was war gut und macht mich zufrieden?
  • Was war vielleicht nicht so gelungen? Und ärgert mich vielleicht auch?
  • Was hätte ich anders machen können?
  • Welche Aufgaben / Themen habe ich priorisiert?
  • Inwiefern haben diese Themen auf meine Ziele und Werte eingezahlt?
  • Wann habe ich mich wieder treiben lassen von vermeintlich dringlichen Themen?
  • Was kann ich tun, um das zu verändern?

Bei einigen meiner Coachees hat sich der Spaziergang nach der Mittagspause oder auch der erste Kaffee zum Start in den Tag für diese Auszeit bewährt.

„Keine Zeit“ gilt nicht
Ja, die ehrlichen Antworten auf diese Fragen können erst einmal Überwindung fordern. Es ist schließlich nicht immer einfach, sich und sein Tun selbst zu reflektieren und so möglicherweise auch die Diskrepanz zwischen eigenen Ansprüchen, Zielen und dem wahren Leben im Alltag zu erkennen.

Womit wir wieder bei der Falle wären, die schnell zuschnappt: „Dazu habe ich keine Zeit“. Denn niemand stellt sich gern kritische Fragen – und wir haben ja so viel zu tun. In diesem Sinn: „Dazu habe ich keine Zeit“ gilt nicht. Das ist – Hand auf’s Herz –ein Vorwand, den Sie sich sparen sollten.

Also – überwinden Sie sich. Nehmen Sie sich die Zeit fürs Reflektieren. Damit Sie der Aktionismus-Falle entkommen.

Zum Schluss: Selbstreflexion ist übrigens keine Nabelschau oder gar esoterische Selbstbeweihräucherung. Sie ist vielmehr ein zwingender Schritt auf dem Weg zur eigenen Weiterentwicklung und zur Verbesserung der eigenen Wirksamkeit. Denn nur so können Sie sich und Ihrer Umgebung das Leben im alltäglichen Wahnsinn erleichtern.

Ach so – eine Erklärung bin ich Ihnen noch schuldig: LmL in der Überschift steht für "Lemminge mit Laptop" (und in diesem Fall nicht für "Love My Life" oder „Laughing Mad Loud“).

Und nun wünsche ich Ihnen viel Erfolg beim Reflektieren!
Sabine Dietrich

 

 

Mehr zum Thema gibts hier:

Das-Anti-Druck-Buch mit zahlreichen praxiserprobten Tipps und Arbeitsvorlagen.

Für Führungskräfte, Projektmanager, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen haben wir Das-Anti-Druck-Programm entwickelt. 
 

 

 

]]>
News
news-187 Thu, 29 Dec 2022 13:17:00 +0100 Hörprobe ... https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/hoerprobe/ ... aus "Jedes Jahr eine neue Sau ..." Seit Ende 2020 gibt es das Buch auch als Audio-CD oder mp3-Download.
"Jedes Jahr eine neue Sau. Wie Manager den Methodenwahn durch Souveränität ersetzen."

Hören Sie mal rein in die kostenlose Hörprobe.
Und wenn Ihnen die 13 Minuten gefallen haben, dann schreiben Sie an sd@sabine-dietrich.eu und gewinnen Sie eine von 20 CD‘s.
Natürlich können Sie Buch und CD auch kaufen.

Noch mehr zum Buch erfahren Sie auch hier ...

Viele Grüße
Ihre Sabine Dietrich

 

]]>
News
news-91 Wed, 26 Jan 2022 12:05:00 +0100 Schluss mit dem ... https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/schluss-mit-dem-dauer-druck/ ... Dauer-Druck. 12 Punkte Egal ob Generation X, Y oder Z – der Druck auf jeden von uns durch die inflationär zunehmende Anzahl an Themen und Aufgaben und immer schnellere Kommunikation nimmt zu. Die berufliche Leistungsfähigkeit leidet, das Privatleben bleibt oft auf der Strecke.

Das muss nicht sein! Machen Sie den 12-Punkte-Check, lösen Sie erkannte Probleme und befreien Sie sich vom zunehmenden Druck.

Jede Führungskraft, jeder Projektleiter und Mitarbeiter ist täglich einer Vielzahl an Anforderungen und Erwartungen ausgesetzt. Die Sandwichposition als Führungskraft oder Projektleiter in der Matrixorganisation, die vielfältigen Erwartungen der sich verändernden, schnellen Umgebung fordern jeden – häufig bis über die Grenzen des Einzelnen hinaus. Und das Privatleben oder auch eigene Interessen bleiben dabei zumeist auf der Strecke.
Um mit dieser Vielzahl der Anforderungen souverän umgehen zu können und sich gezielt zu entlasten, ist ein Bündel an Kompetenzen aus Selbst- und Zeitmanagement, Projektmanagement, Kommunikationslehre und als Führungskraft erforderlich.
Genau hier setzen wir an.

Unser 12-Punkte-Check kombiniert aus einer ganzheitlichen Sicht unterschiedliche Perspektiven. Für Ihren ersten Selbst-Check beantworten Sie die folgenden Fragen: 

  1. Klare Sicht schaffen: Welche Rollen und Aufgaben habe ich überhaupt?
  2. Die eigenen Ziele definieren: Was will ich wirklich? Beruflich und privat
  3. Blick unter die Oberfläche: Was sind meine inneren Antreiber?
  4. Terminplan aufräumen: Habe ich meine Zeit im Griff?
  5. Struktur und Planung: Wie plane ich, wie strukturiert arbeite ich?
  6. Nein-sagen: Bin ich Everybodys Darling (oder Depp)?
  7. Erwartungshaltungen. Was erwarten andere von mir und ich von anderen?
  8. Richtig kommunizieren: Ich spreche – aber werde ich wirklich verstanden?
  9. Am Limit: Wann und wie ziehe ich eine rote Linie?
  10.   Wer bin ich: Stehe ich zu meiner eigenen Meinung?
  11.   Umfeld: Wie nehme ich mein Umfeld mit?
  12.   Führen und führen lassen: Wie führe ich? Meine Mitarbeiter, Kollegen, Vorgesetzte ...

Und nun?
Ihre Antworten zeigen Ihnen, woran Sie arbeiten sollten, um mehr Zeit für sich und Ihre wahren Ziele zu haben. Nach dem Check haben Sie erste Ideen, was Sie selbst angehen können, zu anderen Themen holen Sie sich Unterstützung:

  • Vielleicht haben Sie einen Partner oder Freund, der Sie als Sparringspartner begleitet und Ihnen immer wieder die „richtigen“ Fragen stellt.
     
  • Wenn nicht, suchen Sie sich einen professionellen Sparringspartner oder Coach. z.B. coach.sabine-dietrich.com
     
  • Oder Sie lesen im „Das Anti-Druck-Buch". Eine kostenlose Leseprobe finden Sie hier
     
  • Gezielte Entlastung im Job & privat. 12-Punkte-Programm. Hier gehts zum Download unseres Programms.
     
  • Die Arbeits-Vorlagen aus dem Anti-Druck-Buch erhalten Sie kostenlos. Senden Sie einfach eine E-Mail an sd@sabine-dietrich.eu.
     
  • Sie möchten Mitarbeiter oder Kollegen beim Druck-Reduzieren unterstützen
    Mögliche Trainings-Formate finden Sie hier.
    ...oder sprechen Sie uns direkt an. KONTAKT

Ihre Sabine Dietrich
Autorin | Beraterin | Sparringspartner & Coach

 

 

 

 

]]>
News
news-192 Wed, 27 Oct 2021 15:29:00 +0200 Nahaufnahme https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/nahaufnahme/ Neu im Management-Blog der WirtschaftsWoche  

Ich liebe diese Fragebögen, die privatere Einblicke in das Leben anderer gewähren. Um so mehr freue ich mich über meine "Nahaufnahme" im WiWo-Blog.
Vielen Dank, liebe Claudia Tödtmann.

Fragebogen „Nahaufnahme“ mit Management-Beraterin Sabine Dietrich, die immer zuviel Gepäck mitnimmt

24. Oktober 2021, Autor: Claudia Tödtmann

Den Fragebogen „Nahaufnahme“ beantwortet Managementberaterin, Führungskräfte-Coach und Autorin Sabine Dietrich mit Referenzkunden wie dem Axa Konzern, HDI Lebensversicherung oder Talanx.

 

Weiter gehts hier ...... blog.wiwo.de/management/2021/10/24/fragebogen-nahaufnahme-mit-management-beraterin-sabine-dietrich-die-immer-zuviel-gepaeck-mitnimmt/

]]>
News
news-185 Mon, 28 Sep 2020 09:34:00 +0200 Die "Neue Normalität" ist ... https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/die-neue-normalitaet-ist/ ... anders. Guten Tag, 
ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber plötzlich sprechen alle von dieser neuen Normalität, die da kommen soll oder muss – nach Corona. Besonders cool klingt natürlich „the new normal“. 

Ein neuer Begriff? Geschenkt, eine amerikanische Sitcom trug bereits 2012 diesen Titel. Und laut Wikipedia haben immerhin jeweils 600.000 Deutsche die Episoden verfolgt. Wie viele Anhänger die „Neue Normalität“ nach Corona hierzulande hat, weiß ich nicht. 

Neue Normalität / new normal ist für mich aber im Begriff zum Buzzword zu werden. Oder einfach ausgedrückt – es nervt. 
Was soll das geben – „the new normal“? Eine längere Phase der Ruhe in unserer immer volatileren, komplexeren Welt? 
Das können wir vergessen! Und einen Hype „the new normal“ braucht auch kein Mensch. 

Wir analysieren mit unseren Kunden aktuell vielmehr die Frage: „Was haben wir in und aus der Krise gelernt und wie können wir das nutzen?“. Konkret, pragmatisch und direkt. Für Organisationen, Projekte oder auch die eigene Führung. Im Rahmen von Workshops oder Coachings. 

Einige Tipps habe ich in einem aktuellen Artikel im projektmagazin zusammengestellt – ja, zugegeben unter der „gängigen“ Headline ;-). 
Lesen Sie mehr über „Zurück in die Lähmschicht ...?“ oder „Homeoffice - eine neue Sau im Managementdorf“. 
Hier als PDF – oder auch online im projektmagazin. Was sind Ihre Erfahrungen aus der Krise – und wie nutzen Sie sie konkret jetzt und in Zukunft? 

Was meinen Sie zum „new normal“? Ich würde mich über einen Austausch mit Ihnen dazu freuen. 
⇒ Kontakt 

Mit besten Grüßen 
Sabine Dietrich

]]>
News
news-95 Fri, 11 Sep 2020 12:05:00 +0200 Projektwolke ... https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/projektwolke/ Wie sieht Ihre Projektlandschaft aus? Eine erste Orientierung und Hilfestellung liefert unsere „Projekt-Wolke“.
Wo stehen Sie und wie beantworten Sie diese Fragen für sich?
  • Was bedeutet die aktuelle Situation für Ihre Projekte / Ihr Projektportfolio?
  • Wie können Sie Ihr Projektportfolio aktuell gut aufstellen? 
  • Was sind sinnvolle Maßnahmen?

Machen Sie Ihre Projekte jetzt fit für die Zukunft.

Antworten erhalten Sie auch gern im persönlichen Gespräch.
www.sabine-dietrich.com/kontakt/

 

]]>
News
news-94 Thu, 30 Jul 2020 13:27:00 +0200 "Wir lechzen nach ... https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/wir-lechzen-nach/ ... emotionaler Nähe ... "  

.... und dabei geht es nicht um den Streichelzoo oder etwas ähnlich kuscheliges.
Bei dieser Aussage handelt es sich vielmehr um das Fazit eines Teilnehmers nach meinem gestern beendeten 3-tägigen Projektmanagement-Führungstraining – als Präsenzveranstaltung!

Endlich wieder, nach 5 Monaten Home-Office für die Teilnehmer, wie für mich als Trainerin. Und die Veranstaltung war klasse: Es wurde viel gearbeitet, dabei viel gelacht – und letztendlich tolle Lernergebnisse erzielt.
Alle Teilnehmer genossen es, mal wieder über den eigenen häuslichen Schreibtisch hinaus agieren zu können.

Letztlich sind die Vorteile des Arbeitens im Home-Office für alle Teilnehmer nicht von der Hand zu weisen und mittlerweile geschätzt und geübte Praxis. Ich habe selten in einem Unternehmen eine so leere Tiefgarage gesehen ;-). Aber das Miteinander, das gemeinsame Entwickeln von Lösungen Auge-in-Auge waren in diesem Präsenztermin deutliche Mehrwerte, die die Teilnehmer positiv honoriert haben.

Auch wenn die Raumgestaltung aufgrund der Corona-Reglementierungen eher Abiturprüfungs-Atmosphäre ausstrahlte und die Mahnung an die Abstandsregelungen zum Running Gag mutierte, Präsenzveranstaltungen ermöglichen nun mal mehr persönlichen Austausch, mehr Diskussion, die Entwicklung von mehr Lösungsalternativen für ein Thema – und machen letztendlich allen mehr Spaß.

Ja, für die Vermittlung von Wissen, den Austausch von Informationen und sicher die eine oder andere Diskussion eignen sich Remote-Formate.

Und wenn ich an meine Coachings denke: Sie funktionieren auch online wunderbar und bieten den Führungskräften unbedingt Mehrwert. Aber das ist ein anderer Kontext, denn im One-to-One gelten wieder andere Gesetzmäßigkeiten. Wenn es in Trainings oder Workshops auch um das Miteinander, das konstruktive Netzwerken und die kreative, gemeinsame Entwicklung von anderen Lösungen wie auch deren Ausprobieren und Üben mit qualifiziertem Feedback geht, bietet eine Präsenzveranstaltung allen Teilnehmern ungleich mehr Optionen. Und die Teilnehmer genießen das gemeinsame Tun!

Letztendlich gilt: Das Setting muss der gewählten Zielsetzung entsprechen. Um so nicht der nächsten Hype zu verfallen, getreu dem Titel meines letzten Buches „Jedes Jahr eine neue Sau.“


Herzliche Grüße
Sabine Dietrich

 

]]>
News
news-93 Sun, 15 Mar 2020 23:05:00 +0100 Inka-Trail ... https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/inka-trail/ ... Stolpersteine & Agilität Als ich im vergangenen Jahr den Inka-Trail in den peruanischen Anden absolvierte, gab es sie zuhauf.
Stolpersteine.
Eigentlich bestand der komplette Trail aus solchen Steinen – keiner wie der andere, keine Stufe so hoch wie die andere. Angeblich bewegten sich die Inkas nicht laufend, sondern hüpfend.
Also war kontinuierliche Aufmerksamkeit angesagt. Natürlich hatte ich vorher darüber gelesen und ab und an half der Guide mit einem „Pass auf!“

Stolpersteine auf neuen Wegen sind immer spannend – wer möchte schon hinfallen oder sich wehtun? Bei der Einführung neuer Methoden in Unternehmen ist das so ähnlich ...

Aber wie sie umgehen oder ausräumen – speziell auf dem Weg zu einer agileren Arbeitswelt?

In meinem aktuellen Artikel im CIO-Magazin habe ich einige Tipps zusammengestellt:
Fit für die Digitalisierung . Stolpersteine der Agilität ausräumen

Sie wollen mehr über agiles Arbeiten und Stolpersteine wissen?
Sprechen Sie mich einfach an.
Herzliche Grüße
Sabine Dietrich

 

]]>
News
news-96 Mon, 09 Dec 2019 12:05:00 +0100 Bücher als .... https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/buchtipp20190/ ... motivierende Begleiter  

 

Weihnachten steht vor der Tür – und wie jedes Jahr wird das eine oder andere Geschenk auch last-minute besorgt werden. Es geht aber auch anders.

Damit Weihnachten nicht wieder so überraschend kommt ;-) und Sie in unnötigen Stress geraten, erhalten Sie bereits heute einen Geschenktipp: zwei Bücher, die nicht nur garantiert rechtzeitig ankommen, sondern die ich Ihnen als Autorin auch gern signiere.
Als Geschenk für Sie selbst oder für Mitarbeiter, Kollegen, Familie und Freunde.

DAS ANTI-DRUCK-BUCH gibt praxiserprobte Tipps gegen den Alltagsstress im Beruf und privat - nicht nur zum Jahresende. Damit 2020 Zeit für die Umsetzung Ihrer Ziele und Träume bleibt ...

JEDEN TAG EINE NEUE SAU macht fit gegen Hypes und Buzzwords und zeigt Wege zu souveränen Entscheidungen in einer sich verändernden Welt. Denn für Veränderung in Unternehmen ist jeder zuständig.

Neugierig? Wenn Sie mehr wissen wollen ...

Bestellen können Sie die Bücher im Buchhandel. Oder direkt bei mir – gern sende ich Ihnen individuell signierte Exemplare für Sie selbst oder als Weihnachtsgeschenk.
Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail mit dem Betreff: Buchanfrage.

Ich wünsche Ihnen eine entspannte Vorweihnachtszeit.
Ihre Sabine Dietrich

PS: Mein Tipp für Ihre Kunden- oder Mitarbeitergeschenke: Signieren und versehen Sie Bücher selbst mit einem persönlichen Grußwort. Als exklusive und motivierende Begleiter für 2020.

 

 

 

 

]]>
News
news-89 Thu, 10 Oct 2019 10:05:00 +0200 10 Jahre https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/10-jahre/ ... und es geht weiter.  

Guten Tag.

Können Sie sich noch an Ihr Highlight im Jahr 2009 erinnern?

Für mich war das meine Firmengründung. Damals als One-Women-Show mit mpmEXPERTS.

Vieles hat sich seitdem getan. 10 Jahre SABINE DIETRICH & Co. – das ist ein Anlass, Rückschau zu halten und auch zu feiern! Es war eine abwechslungsreiche, spannende Zeit mit vielen Veränderungen. Geplanten wie ungeplanten. Aber so ist das Projektgeschäft ...

Einige Impressionen, Statements, Highlights finden Sie in der anliegenden Broschüre. Über das, was uns ausmacht und auch über das, was uns unterscheidet. Und natürlich: Wo stehen wir heute? Was tun wir?

Für Ihren Überblick haben wir unsere aktuellen Top-Angebote zusammengestellt.

Für Ihren Einblick haben wir für Sie in dieser Broschüre zudem ein Präsent vorbereitet. Schauen Sie doch einfach mal rein.

Ich wünsche Ihnen viel Freude damit! Und selbstverständlich freue ich mich über Ihre Rückmeldung oder Fragen.

Herzliche Grüße
Ihre Sabine Dietrich

Als PDF gibt's die Broschüre hier.

 

]]>
News
news-88 Thu, 25 Jul 2019 12:05:00 +0200 Schlau statt Sau https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/schlau-statt-sau/ ManagerSeminare (print) Juli 2019  

„Schlau statt Sau“ - mit diesem witzigen, aber passenden Wortspiel betitelt ManagerSeminare 07/19 mein Thema „Souveränität im Methodenwahn“.

Ich freue mich sehr über die Veröffentlichung und finde allein die Aufmachung klasse.
Vom Inhalt mal ganz abgesehen ….

Nun auch als pdf zu lesen. Hier geht's zum Download.

Wie läuft das bei Ihnen mit den Methoden-Treibjagden?

Schreiben Sie mir mal.
Ihre Sabine Dietrich

Autorin | Beraterin | Sparringspartner & Coach

 

 

 

 

]]>
News
news-87 Wed, 19 Jun 2019 12:05:00 +0200 Flucht oder Angriff? https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/flucht-oder-angriff/ Gefahren und Allheilmittel ...  

Mit seinen riesigen Eckzähnen war der Säbelzahntiger sicher ein furchtbarer Anblick für die Menschen der Steinzeit. Und Konkurrent um wertvolle Ressourcen.  

Dass der Homo Sapiens überlebt hat und nicht das Tier, hat wohl zwei wesentliche Gründe:  

  1. Herr Tiger war mit seinen großen Zähnen nur kompatibel zu großer Beute und konnte nicht wie Puma und Mensch auch mal auf kleinere Brocken umsteigen. Er war einfach nicht flexibel.
  2. Homo Sapiens dagegen hatte offensichtlich eine Überlebensstrategie, die ihn satt und seltener zu Futter machte.
    Zu dieser Strategie gehören auch zwei typische Handlungsoptionen in Gefahrensituationen, die wir von unserer Vorfahren ererbt haben:
    Flucht oder Angriff. Können wir immer noch!

Aber wie häufig sind wir heute wirklich akuten Gefahrensituationen ausgesetzt, die unmittelbare Reaktion erfordern?
Und reagieren dennoch viel zu oft mit Flucht oder Angriff – anstatt überlegt und souverän.
Auch im Business.  

Und wenn noch so viele Medienberichte, wohlmeinende Kollegen oder Hype-Verkäufer Gefahren an die Wand malen (= Tiger), dass das Ende naht. Und dann auch gleich die richtige Lösung (= Allheilmittel) im Köcher haben.

Es steht Ihnen kein Säbelzahntiger gegenüber.
Und Sie haben selten nur diese zwei Optionen: „Flucht = Das brauchen wir nicht!“ oder „Angriff = Los geht’s, nur das hilft.“  

Behalten Sie einen kühlen Kopf und treffen Sie souveräne Entscheidungen, die auch mal etwas Zeit brauchen dürfen.

Es sei denn, Sie sind auf Safari :-)


Ihre Sabine Dietrich

Autorin | Beraterin | Sparringspartner & Coach

 

 

 

 

]]>
News
news-85 Wed, 29 May 2019 12:05:00 +0200 Mut https://www.sabine-dietrich.com/newsroom/detail/rulebreaker/ Konformität oder Individualität?  

Das tun, was alle tun – oder den eigenen Weg wählen?

Erfolgreiche Manager folgen keinen Standard-Rezepten.
Apple, Facebook, Google & co., aber auch unzählige Start-Ups haben es vorgemacht: Nur wer die alten Regeln des Spiels bricht, wird auch in Zukunft erfolgreich sein.

Was in der sich schnell verändernden VUCA-Welt gestern noch Gewinner-Regel war, kann morgen schon nicht mehr funktionieren.

Schreiben Sie die Regeln neu, passgenau zur eigenen Situation, zu Ihrem Unternehmen, dessen Kultur und den Beteiligten.
Und kopieren Sie nicht einfach sogenannte Erfolgs-Modelle oder best-practices.

Klar - Rule Breaker brauchen Mut, sie gehen ins Risiko.
Aber Führung heißt eben auch Verantwortung zu übernehmen und souverän neue Wege zu gehen.

Mehr dazu erfahren Sie hier:
„Jedes Jahr eine neue Sau. Wie Manager den Methodenwahn durch Souveränität ersetzen.“

Ihre Sabine Dietrich

 

 

]]>
News