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"Wir lechzen nach ...

... emotionaler Nähe ... "

 

.... und dabei geht es nicht um den Streichelzoo oder etwas ähnlich kuscheliges.
Bei dieser Aussage handelt es sich vielmehr um das Fazit eines Teilnehmers nach meinem gestern beendeten 3-tägigen Projektmanagement-Führungstraining – als Präsenzveranstaltung!

Endlich wieder, nach 5 Monaten Home-Office für die Teilnehmer, wie für mich als Trainerin. Und die Veranstaltung war klasse: Es wurde viel gearbeitet, dabei viel gelacht – und letztendlich tolle Lernergebnisse erzielt.
Alle Teilnehmer genossen es, mal wieder über den eigenen häuslichen Schreibtisch hinaus agieren zu können.

Letztlich sind die Vorteile des Arbeitens im Home-Office für alle Teilnehmer nicht von der Hand zu weisen und mittlerweile geschätzt und geübte Praxis. Ich habe selten in einem Unternehmen eine so leere Tiefgarage gesehen ;-). Aber das Miteinander, das gemeinsame Entwickeln von Lösungen Auge-in-Auge waren in diesem Präsenztermin deutliche Mehrwerte, die die Teilnehmer positiv honoriert haben.

Auch wenn die Raumgestaltung aufgrund der Corona-Reglementierungen eher Abiturprüfungs-Atmosphäre ausstrahlte und die Mahnung an die Abstandsregelungen zum Running Gag mutierte, Präsenzveranstaltungen ermöglichen nun mal mehr persönlichen Austausch, mehr Diskussion, die Entwicklung von mehr Lösungsalternativen für ein Thema – und machen letztendlich allen mehr Spaß.

Ja, für die Vermittlung von Wissen, den Austausch von Informationen und sicher die eine oder andere Diskussion eignen sich Remote-Formate.

Und wenn ich an meine Coachings denke: Sie funktionieren auch online wunderbar und bieten den Führungskräften unbedingt Mehrwert. Aber das ist ein anderer Kontext, denn im One-to-One gelten wieder andere Gesetzmäßigkeiten. Wenn es in Trainings oder Workshops auch um das Miteinander, das konstruktive Netzwerken und die kreative, gemeinsame Entwicklung von anderen Lösungen wie auch deren Ausprobieren und Üben mit qualifiziertem Feedback geht, bietet eine Präsenzveranstaltung allen Teilnehmern ungleich mehr Optionen. Und die Teilnehmer genießen das gemeinsame Tun!

Letztendlich gilt: Das Setting muss der gewählten Zielsetzung entsprechen. Um so nicht der nächsten Hype zu verfallen, getreu dem Titel meines letzten Buches „Jedes Jahr eine neue Sau.“


Herzliche Grüße
Sabine Dietrich